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Welche sichere Lösung gibt es für Sie als Verbraucher reines Wasser zu bekommen?
Für eine im Haushalt einsetzbare Trinkwasser-Aufbereitung stehen derzeit drei Syteme zur Wahl. Nachfolgend werden die drei Systeme erklärt:

A. Aktivkohle-Filter
B. Dampfdestilation
C. Umkehrosmose


A. Aktivkohle-Filter
Zurzeit werden diese Filter im Handel als einzelne Filterpatronen oder Kannen mit einhängenden Filterpatronen angeboten. Diese Patronen sind mit Aktivkohle-Granulat befüllt und auch teils mit Kunstharzen ergänzt.
Grundsätzlich werden aber die besonders schädlichen Substanzen wie Nitrat, Asbest, Atrazin etc. nicht herausgefiltert. Wie die Zeitschrift Oekotest belegt, können sich ausserdem in den Patronen Bakterien bilden wodurch es zu einer starken Verkeimung kommen kann. vgl. Testbericht-Oekotest
Weiterhin ist die schnell nachlassende Filterleistung ein zusätzliches Manko. Ist die Filterkapazität erschöpft, gelangen mit erneutem Aufgießen die vorher bereits herausgefilterten Schadstoffe wieder ins Wasser.


B. Dampfdestillation
Bei der Dampfdestillation wird Leitungswasser in einem Kessel erhitzt und verdampft. Der Dampf wird in eine Spezialröhre geleitet und kondensiert unter ständiger Luftkühlung. Das gereingte Wasser tropft dann in eine Auslaufvorrichtung, die nocheinmal mit einem Filter versehen ist. Diese Art der Wasser-Aufbereitung liefert sehr reines Wasser (bis zu 99%) und erbringt darüberhinaus eine konstante Reinigungsleistung.
Allerdings sind solche Geräte, was den Geschmack des Wassers angeht, nicht unbedingt zu empfehlen. Haben Sie schon einmal destilliertes Wasser gekostet?

C. Umkehrosmose
Bei der Umkehrosmose wird gefiltertes Wasser durch eine mikrodurchlässige Membrane gedrückt. Dabei erfolgt die Trennung der Schadstoffe und Mineralsalze vom Wasser. Da das Wassermolekül kleiner ist als alle anderen Moleküle, bleibt am Ende des Reinigungsprozesses reines Wasser übrig. Der Reinigungsgrad dieses Verfahrens ist sehr hoch - bei unseren Anlagen bis zu 99%. Der Geschmack des Wassers ist dem von reinem Quellwasser vergleichbar.
Erstaunlicherweise kennt man Umkehrosmoseanlagen bei uns in Europa erst seit wenigen Jahren, während sie in den USA und Japan längst zur Standardausstattung einer guten Küche gehören.
Technik und Austattung sind allerdings sehr unterschiedlich. Daher sollte man genau hinsehen, bevor man sich für ein Gerät entscheidet.
Empfehlenswert sind Tisch- oder Untertischgeräte, wobei hier die Qualitätsunterschiede je nach Hersteller unterschiedlich sind. Lesen Sie hierzu bitte auch unsere FAQ zu Preis/Leistung.
Ganz entscheidend ist neben einer NSF-Zertifizierung auch die Ausstattung der Membrane. In vielen Geräten werden Cellulose/Triazetat-Membranen (CTA) eingesetzt, die bei bestimmten Schadstoffen keine konstante Leistung erbringen und somit für eine dauerhafte Entfernung von Nitrat nicht geeignet sind. Daher sollten die Geräte unbedingt mit einer Polyamid-Membrane ausgerüstet sein.

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